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Nicht erwünscht sind pauschale Diffamierungen einzelner Verkehrsunternehmen sowie die Nutzung unseres Gästebuches als Forum für unseriöse und unsachliche Meinungsäußerungen einzelner anonymer Personen.
In diesem Fall behalten wir uns das Recht vor, diese Einträge nach erfolgter Prüfung nicht zu veröffentlichen.


Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis!
 
 

   Einträge 1559 - 1555   

 
Alex
Ort: Zittau
zum kommentar 1555:

wie wäre es in dem fall bis Zittau zu elektrifizieren??
Datum:
30.08.2014 - 12:47 Uhr
Eintrag 1559 | 1559
 
Kommentar
Hallo Alex,
am schönsten wäre es sicherlich, wenn alle ostsächsischen Strecken elektrifiziert würden (so auch nach Königsbrück, Kamenz, zwischen Zittau und Cottbus sowie zwischen Seifhennersdorf und Zittau (- Liberec)). Dann bräuchten wir uns keine Gedanken über komplizierte Betriebskonzepte zwischen Elektro und Diesel zu machen. Da dieses jedoch erst recht Zukunftsmusik ist, sind wir erst einmal froh, wenn wenigstens mit der Strecke Dresden - Görlitz angefangen wird (und auch das ist noch längst nicht positiv entschieden!).
ZVON-TEAM
01.09.2014 - 08:38 Uhr
 
Sebastian Müller
Ort: Oderwitz
Sehr geehrtes ZVON-Team,
es kann sein, dass diese Frage bereits gestellt wurde, aber ich habe sie in den letzten paar Seiten nicht gefunden. Ein Busfahrer hat mir vor kurzem mit dreimaliger Ansage (ich saß auf dem Platz gegenüber des Fahrers) mehr als deutlich gemacht, dass ich mich beim Busfahrer melden solle mit den Worten, dass ich an der Haltestelle ... umsteigen möchte (In diesem Fall: Fahrt ab Oderwitz mit der 51 bis Ebersbach Rumburger Straße und dort Umstieg in die 55 nach Neugersdorf). Das hat mir bisher noch kein Busfahrer erklärt und der Bus hat auch immer gehalten, ist ja schließlich auch als Umsteigemöglichkeit eingetragen. Ein Verantwortlicher des Landkreises hat mir erzählt, dass ich mich nur zu melden habe, wenn der eigene Bus Verspätung hat und ich in einen anderen umsteigen möchte. Nachdem ich den strengen Busfahrer letztens zum zweiten Mal getroffen hatte (mit anschließender Diskussion), geht die Frage also an Sie, liebes ZVON-Team. Wie sieht es in diesem Fall aus, muss ich mich immer melden oder doch nur bei Verspätung?
Datum:
27.08.2014 - 21:03 Uhr
Eintrag 1558 | 1559
 
Kommentar
Sehr geehrter Herr Müller,
vielen Dank für Ihre Frage. Wir versuchen, dazu eine Antwort in Erfahrung zu bringen.
Antwort der KVG (01.09.2014)
Die KVG schreibt, dass der Fahrgast keine Mitteilungspflicht hat. Gleichwohl ist es hilfreich, dem Busfahrer besonders bei sehr knappen Übergängen den Umstiegswunsch bereits beim Einstieg mitzuteilen. Abschließend schreibt die KVG, dass sie sich freuen würde, wenn Sie ihr die genauen Reisedaten benennen würden. So könnte das Procedere, das nach Ansicht der KVG von Seiten des Busfahrers hätte besser ablaufen können, im Unternehmen noch besser kommuniziert werden.
ZVON-TEAM
28.08.2014 - 08:39 Uhr
 
Herr Schuster
Ort: Seifhennersdorf
Hallo liebes Zvon-Team,
Wie stehts denn inzwischen mit dem Bahnhof in Seifhennersdorf, und dem Bü Nordstraße? Gibt es inzwischen eine Lösung für den Behelfsbahnsteig?
Würde mich mal interresieren ;)
Datum:
27.08.2014 - 19:04 Uhr
Eintrag 1557 | 1559
 
Kommentar
Sehr geehrter Herr Schuster,
vielen Dank für Ihre Frage. Leider gibt es zu dieser nicht viel neues zu berichten. Zwischen Stadt, ZVON, Landkreis und DRE ist vereinbart, dass die Stadt ein Gutachten in Auftrag gibt, welches neben anderen Fragen auch den "richtigen" Standort für den Bahnhof ermitteln soll (Wiedereinfahrt in den Bahnhof oder Ausbau des Behelfsbahnsteiges). Das Gutachten ist jedoch noch nicht in Auftrag gegeben. Auch gibt es von der Landesdirektion noch keine Antwort auf eine Anfrage der DRE zum Ausbau des Bahnüberganges Nordstraße.
ZVON-TEAM
28.08.2014 - 08:33 Uhr
 
Bernd Michael Kallenbach
Ort: Neugersdorf
Sehr geehrtes ZVON-Team,

ich habe die Diskussion zur Strecke Ebersbach-Rumburk verfolgt.

Ihre Ansicht, dass der Ustecky kraj der Hauptbesteller für die Strecke sei, ist sicherlich richtig, doch schließt das gerade nicht aus, dass auch der ZVON tätig werden könnte.

Bestellen sollte die Strecke derjenige, der ein Interesse an der Bedienung der Strecke hat. Dass der Ustecky kraj da wenig Interesse hat, scheint verständlich.

Aber aus deutscher Sicht ist die Strecke Ebersbach-Rumburk mit der Verlängerung nach Sebnitz und Bad-Schandau nicht nur eine Strecke ins Ausland, sondern auch eine Strecke wieder nach Deutschland zurück.

Dass auch Dritte eine Strecke bestellen können, kommt durchaus vor.

So bestellt der Nationalpark (also das Land) weitere Fahrten der Buslinie 241 von Neugersdorf nach Bad Schandau, damit abends alle Touristen nach Hause finden.

So bestellt der VVO Streckenabschnitte in Brandenburg, weil die Bahnlinie Dresden - Hoyerswerda ein Stück über Brandenburg führt.

Und der ZVON sollte den Mut aufbringen, die Strecke Ebersbach-Rumburk zu bestellen, da wohl (wie das Forum hier zeigt) wohl viele Einwohner dieses Gebietes ein Interesse an der Verbindung haben.

Zumal die Mehrkosten gering sein dürften, wie Post 1552 darlegt.

So wie ich selbst bemerkt habe, ist die Strecke Rumburk-Bad Schandau gut ausgelastet. Man sollte daher den Versuch der Verlängerung machen und es nicht an Zuständigkeitsfragen scheitern lassen.

Mit freundlichen Grüßen

B. K.
Datum:
27.08.2014 - 08:25 Uhr
Eintrag 1556 | 1559
 
Kommentar
Sehr geehrter Herr Kallenbach,
vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag, zu dem wir gern Stellung nehmen.
1. "Hauptinteresse an der Verbindung"
Ihren Darlegungen zufolge haben Sie Verständnis für das "wenige Interesse" des Ustecky kraj. Weiterhin sind Sie der Ansicht, dass die Verbindung Bad Schandau - Sebnitz - Rumburk - Ebersbach auf Grund des (vermeintlichen) Anfangs in Deutschland und des (tatsächlichen) Endes in Deutschland hinsichtlich des deutschen Bestellinteresses anders gewürdigt werden sollte. Es wäre jedoch bereits zu klären, ob dieser Ansicht so gefolgt werden kann (hat der Ustecky kraj tatsächlich "wenig Interesse"?) und ob diese Ansicht bezüglich des Einsatzes der für den deutschen SPNV zur Verfügung stehenden Regionalisierungsmittel eine rechtssichere Grundlage hat. Sie werden Verständnis dafür haben, dass wir diese spekulative Diskussion an dieser Stelle nicht weiter vertiefen wollen.
2. "Dritte können Strecken bestellen"
Wir bestellen im Übrigen den SPNV auf der Strecke Görlitz - Hoyerswerda komplett, nachdem der VVO seinen Anteil Ende 2004 abbestellt hat.
3. "Mut zur Streckenbestellung"
Sie werden nachvollziehen, dass es bei der Entscheidung zur Bestellung von SPNV-Leistungen in erster Linie auf die zur Verfügung oder nicht zur Verfügung stehenden Finanzmittel sowie die entsprechende Fahrgastnachfrage ankommt.
An dieser Stelle sei wiederholt daran erinnert, dass der Ustecky kraj die Verbindung Rumburk - Ebersbach vor einigen Jahren auf Grund der praktisch nicht vorhandenen Nachfrage eingestellt hat. (Zugegeben waren die Rahmenbedingungen damals mit dem noch nicht vorhandenen Lückenschluss in Sebnitz etwas anders. Ob jedoch dieser Lückenschluss zu einem dauerhaft besseren Ergebnis für die Strecke Ebersbach - Rumburk führen würde, darf kritisch hinterfragt werden.)
4. "Mehrkosten sind gering"
Über diese Aussage lässt sich sicherlich dann diskutieren, wenn die Grundlagen bekannt sind.
ZVON-TEAM
27.08.2014 - 09:31 Uhr
 
Oberlausitzreisender
Der Freistaat Sachsen stellt Mittel für die Planungen zur Elektrifizierung der Strecke Görlitz-Dresden bereit. Da man gerade an der Strecke Hoyerswerda-Horka-Bundesgrenze baut und diese Verbindung ebenso mit Fahrdraht bespannen will, wäre es doch ebenso angebracht, die Leitungen dazwischen, also von Görlitz bis Abzweig Horka zu ziehen, wenn man sich aus finanziellen Gründen nicht durchringen kann, in Horka selbst den oberen Bahnsteig wieder zu errichten. Sollte es dem ZVON tatsächlich wieder gelingen - vorausgesetzt, die finanziellen Mittel sind vorhanden, die Verbindung von Görlitz nach Niesky mit Zügen wiederzubeleben, wäre es aus meiner Sicht wenig attraktiv, einen Triebwagen extra einzusetzen, sollte man es tatsächlich schaffen, die mitteldeutsche S-Bahn in die Oberlausitz fahren zu lassen. Und wenn wir gleich bei diesem Thema sind, wie sieht es mit der Strecke Görlitz-Cottbus aus, dann könnte nach erfolgreicher Realisierung das unbequeme Zügewechseln in Cottbus Richtung Bundeshauptstadt entfallen?
Noch ein Hinweis zum Busverkehr: da schon seit Jahren die Linie 42 in Bernstadt gebrochen ist, könnte man die Nr. 42 für den Abschnitt Löbau-Bernstadt behalten und den von Bernstadt nach Hagenwerder mit der 40 versehen (zur besseren Orientierung).
Datum:
26.08.2014 - 17:54 Uhr
Eintrag 1555 | 1559
 
Kommentar
Hallo Oberlausitzreisender,
vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag. Der Freistaat Sachsen hat für den neuen Bundesverkehrswegeplan das Vorhaben Görlitz - Cottbus (Elektrifizierung) erneut angemeldet. Sie haben Recht, dass bei einer Realisierung (über deren Chancen wir nur spekulieren können) durchgehende Zugangebote Görlitz - Cottbus - Berlin entstehen könnten. Das würde im Gegenzug jedoch u. a. die Frage nach der dann nicht mehr bestehenden Durchbindung Zittau - Görlitz - Cottbus aufwerfen.
ZVON-TEAM
27.08.2014 - 09:23 Uhr
 

   Einträge 1559 - 1555   

 

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