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Wer kontrolliert eigentlich die Toiletten am Bahnhof in Bischofswerda? Ich war gestern seit langen wieder mal da und habe mich regelrecht geekelt, so verschmutzt wie diese aussah und dafür bezahlt man 50 Cent!? Eigentlich sollten doch diese odentlich und hyginisch sauber sein.
Datum:
24.05.2013 - 07:53 Uhr
Eintrag 1078 | 1078
Giesbert Klemm Ort: BZ
Ich hatte hier in einem Eintrag gesehen dass sich wegen der Fahrplanaushänge beschwert wurde und dieses sollte angesprochen werden. Ich stelle aber fest dass sich bisher nichts geändert hat an der Unordnung, zB an der angesprochenen Hst. am Bahnhof BZ. Wie ist das Ergebnis nun eigentlich? Die Aushänge sind nach wie vor sehr schlecht nachzuvollziehen.
Datum:
23.05.2013 - 11:11 Uhr
Eintrag 1077 | 1078
Kommentar
Sehr geehrter Herr Klemm, vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag. Sie haben recht, dass hinsichtlich der Fahrplanaushänge noch nicht an jeder Haltestelle die Qualität vorgefunden wird, die wir uns vorstellen. Wir bleiben an der Thematik dran, um gemeinsam mit den Vertragspartnern der Busunternehmen (i. d. R. den Landkreisen) auf Verbesserungen hinzuwirken.
ZVON-TEAM
23.05.2013 - 15:32 Uhr
gast
ich gehe mal davon aus das der zvon bzw regio bus bautzen die erforderlichen maßnahmen gegen dieses unternemen als auch busfahrer schon eingeleitet hat. ein sofortiger entzug des personenbeförderungsscheines ist das mindeste. fahren mit offener tür geht garnicht. bitte auch um stellungnahme des zvon und welche mahßnahmen haben sie eingeleitet!?
Datum:
22.05.2013 - 20:09 Uhr
Eintrag 1076 | 1078
Kommentar
Hallo Gast, vielen Dank für den Eintrag. Darüber hinaus möchten wir auf unsere Antwort zum vorhergehenden Gästebucheintrag verweisen.
ZVON-TEAM
23.05.2013 - 08:38 Uhr
Marco Lange Ort: Görlitz
Zufälllige Beobachtung von heute:
Linie 140, Abfahrt 16:40 Uhr ab Görlitz Bahnhof
Im Einsatz ein Bus der Firma Schwarz reisen mit dem Kennzeichen GR-SR 114. Offensichtlich ein ehemaliger Bus der NVG. Mit wenig Mühe wurde die frühere Werbung entfernt. Der Bus von außen völlig verdreckt, vor allem auf der Fahrerseite. Am Heck mehr als sichtbarer Rost. Und fast unglaublich: Mit offener 1. Tür wurde vom Bahnhof zur nächsten Hst. am Busbahnhof gefahren.
Lieber ZVON, ich will nicht meckern. Aber ich denke, sie als Besteller der Leistungen sollten vermehrt auf vereinbarte Standards achten. Und ich kann mir nicht vorstellen, das o. g. Bus noch irgendeinem Standard entspricht. Vor allem weil ich den Eindruck hatte, dass am Busbahnhof sehr viele Leute eingestiegen sind. Zu Pfingsten vielleicht auch Gelegenheitsnutzer des ÖPNV. Mit so einem „Schrottbus“ kann man keine neuen Fahrgäste gewinnen.
Ergänzend noch folgender Hinweis bzw. folgende Bitte:
Die Haltestellenschilder in und um Görlitz. Diese wurde in den 1990er Jahren aufgestellt. Mittlerweile siehen manche Haltestellenmasten- und schilder völlig verkommen aus, wirken einfach nur abstossend. Eine gründliche Reinigung, Neubeschriftung bzw. Aufarbeitung wäre dringend notwendig.
Datum:
19.05.2013 - 20:25 Uhr
Eintrag 1075 | 1078
Kommentar
Sehr geehrter Herr Lange, vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben die RBO um Prüfung gebeten. Unbenommen davon möchten wir an dieser Stelle erneut darauf hinweisen, dass wir als Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) für die Organisation und Bestellung des SPNV zuständig sind. Aufgabenträger für den straßengebundenen ÖPNV (Bus und Straßenbahn) sind die Landkreise oder teilweise die ehemaligen kreisfreien Städte. Im konkreten Fall sind es für die Linie 140 der Landkreis Görlitz und für den Stadtverkehr Görlitz die Stadt Görlitz. Die Information an den Haltestellenschildern obliegt wiederum den Busunternehmen (RBO und/oder VGG).
ZVON-TEAM
23.05.2013 - 08:29 Uhr
Hans Plaschke
Zitat aus der SZ zur Ausschreibung Ostsachsennetz:
"Die binationale Ausschreibung hat bereits die Lokführergewerkschaft GDL auf den Plan gerufen. Bei mehreren Demonstrationen in den letzten Wochen haben deren Mitglieder ihre Befürchtung zum Ausdruck gebracht, dass die 160 im ostsächsischen Eisenbahnverkehr beschäftigten Mitarbeiter der Deutschen Bahn gegen Geringverdiener aus Tschechien ausgetauscht werden könnten. Dem hat Michael Harig (CDU), Bautzener Landrat und Vorsitzender des Verkehrsverbundes, entgegen gehalten, dass der Auftrag nicht nur nach dem Preis vergeben wird. Zudem müssten alle Mitarbeiter des beauftragten Unternehmens Deutsch sprechen. Laut Zvon ist es auch unwahrscheinlich, dass sich rein ausländische Firmen wegen der rechtlichen Fragen allein bewerben. „Auch wir möchten möglichst viele deutsche Arbeitsplätze erhalten, sehen uns jedoch aufgrund des von uns nicht beeinflussbaren Rechtsrahmens zur Neutralität verpflichtet“, so die Verbandssprecherin. "
Kennen die ZVON-Mitarbeiter und Herr Harig die EU-Richtlinie 1370?
Die EU-Verordnung 1370 erlaubt es nach meinem Verständnis explizit, Lohndumping auszuschließen bzw. auch den ausländischen Arbeitnehmern deutsche Tarife in D vorzuschreiben.
Zitat:
"(17) Gemäß dem Subsidiaritätsprinzip steht es den zuständigen Behörden frei, soziale Kriterien und Qualitätskriterien festzulegen, um Qualitätsstandards für gemeinwirtschaftliche Verpflichtungen aufrechtzuerhalten und zu erhöhen, beispielsweise bezüglich der Mindestarbeitsbedingungen, der Fahrgastrechte, der Bedürfnisse von Personen mit eingeschränkter Mobilität, des Umweltschutzes, der Sicherheit von Fahrgästen und Angestellten sowie bezüglich der sich aus Kollektivvereinbarungen ergebenden Verpflichtungen und anderen Vorschriften und Vereinbarungen in Bezug auf den Arbeitsplatz und den Sozialschutz an dem Ort, an dem der Dienst erbracht wird. Zur Gewährleistung transparenter und vergleichbarer Wettbewerbsbedingungen zwischen den Betreibern und um das Risiko des Sozialdumpings zu verhindern, sollten die zuständigen Behörden besondere soziale Normen und Dienstleistungsqualitätsnormen vorschreiben können."
Also kann man getrost sagen, in dem SZ-Artikel werden unwahrheiten kundgetan. Aber hauptsache deutsche Arbeitsplätze fallen weg....
Datum:
16.05.2013 - 12:48 Uhr
Eintrag 1074 | 1078
Kommentar
Sehr geehrter Herr Plaschke, vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag, in dem Sie Ihre Sorge zum Ausdruck bringen, dass bei der Leistungsvergabe "deutsche Arbeitsplätze wegfallen". Wir haben Verständnis für diese Sorgen und möchten an dieser Stelle ebenfalls zum Ausdruck bringen - so wie es im Zeitungsartikel steht -, dass wir mit der anstehenden Vergabe "möglichst viele deutsche Arbeitsplätze erhalten" wollen. Der SZ-Artikel formuliert ebenfalls zutreffend, dass die ZVON-Verbandsversammlung am 17.06.2013 über die Entscheidung befinden wird. Die entsprechenden Gremiensitzungen beim Liberecky kraj und beim VVO finden am 18. und 19.06.2013 statt. Vor diesem Hintergrund setzen wir Ihr Verständnis voraus, dass wir uns an Spekulationen über mögliche Ergebnisse nicht beteiligen werden. Im Hinblick auf Ihre Überlegungen zur EU-VO 1370/2007 möchten wir (erneut) darauf hinweisen, dass bei den Vorgaben in einem SPNV-Vergabeverfahren der Bezug zur ausgeschriebenen Leistung vorhanden sein muss und dass die gesetzlichen Grundlagen zu beachten sind. Sie können versichert sein, dass wir diese Vorgaben vollauf beachtet haben.
ZVON-TEAM
16.05.2013 - 16:04 Uhr
Einträge 1078 - 1074
ZVON erhält MORO-Preis für die Entwicklung der EURO-NEISSE-Tickets