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Nicht erwünscht sind pauschale Diffamierungen einzelner Verkehrsunternehmen sowie die Nutzung unseres Gästebuches als Forum für unseriöse und unsachliche Meinungsäußerungen einzelner anonymer Personen.
In diesem Fall behalten wir uns das Recht vor, diese Einträge nach erfolgter Prüfung nicht zu veröffentlichen.


Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis!
 
 

   Einträge 1601 - 1597   

 
Pendler
Mit Unverständnis habe ich vom Prozedere der Betriebsführung während der Brückenbauarbeiten in Bischofswerda gelesen.
Hier zeigt sich, dass die Lausitz sich von DB Netz mal wieder gehörig übers Ohr hauen lässt. Während im Westen bei solchen Bauarbeiten zusätzlich Überleitstellen und in Bahnhöfen Bauweichenverbindungen einbaut, wird im Osten den Fahrgästen ein wahnsinnig umständliches Prozedere geboten. Ich möchte als Beispiel für solche extra eingerichteten Gleiswechsel die Strecke München-Ingolstadt aufzeigen. Dort wurden in den Bahnhöfen Petershausen, Rohrbach/Ilm und Baar-Ebenhausen zusätzliche Bauvervindungen und als zusätzliche Betriebsstelle die Üst Paarbrücke eingerichtet. Teils bei ESTW-Technik, teil bei herkömmlicher. Wenn man will geht alles. Mich würde einmal die Rechtfertigung der DB interessieren. Aber wahrscheinlich ist das fürden Osten alles zu teuer.
Datum:
21.10.2014 - 18:23 Uhr
Eintrag 1601 | 1601
 
Kommentar
Hallo Pendler,
vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihren darin geäußerten Unmut können wir gut verstehen. Allerdings können wir Ihre pauschale Einschätzung, dass "sich die Lausitz von DB Netz übers Ohr hauen lässt" nicht teilen. Wir betonen an dieser Stelle, dass wir in diesem Zusammenhang ausschließlich über unsere Einschätzung sprechen.
Sie haben zweifelsohne recht mit Ihrem Hinweis auf andere Regionen, andererseits gibt es auch in unserer Region andere Baustellenregelungen als im Fall der Horkaer Brücke in Bischofswerda. Beispielsweise wurde die Brücke an der Süßmilchstraße in Bischofswerda unter Verwendung einer Hilfsbrücke saniert. Nach Angaben von DB Netz war dieses Procedere an der Brücke Horkaer Weg wohl aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich. Genauere Kenntnis haben wir nicht. Sollten Sie dazu nähere Informationen haben, sind wir daran interessiert.
Unabhängig davon verstehen wir den Unmut der Fahrgäste über den ab 26.10.2014 geltenden Baufahrplan. Gleichwohl sind wir überzeugt, dass dieser Fahrplan - trotz seiner Einschränkungen - noch ein Mindestmaß an Reisequalität bietet. Denn der RE 1/TLX 1 fährt im Wesentlichen unverändert und die RB 60/TL 60 fährt umsteigefrei (also ohne Schienenersatzverkehr), wenn auch mit etwas längerer Reisezeit.
Aus diversen Gesprächen haben wir eine gewisse Verärgerung über die u. U. etwas späte Information über die Änderungen vernommen (einschließlich der relativ spät ausgelieferten Streckenfahrpläne). Diese Verärgerung teilen wir und hoffen, dass die Informationen bei zukünftigen Bauarbeiten durch die Unternehmen wieder zeitiger zur Verfügung gestellt werden.
ZVON-TEAM
22.10.2014 - 08:33 Uhr
 
Jana Wustmann
Ort: Großröhrsdorf
Lieber ZVON-Team. Bedauerlicherweise musste ich bei der Durchsicht des neuen Fahrplanes feststellen, dass nunmehr die Anschlussgewährung der Expresszüge nach Großröhrsdorf gänzlich weggefallen ist. Bislang konnte ich bei der Nutzung des RE1 (16.25 Uhr) problemlos die Städtebahn nach Großröhrsdorf um 17.25 Uhr nehmen. Da die Expresszüge nunmehr 20 Minuten später ab Görlitz fahren, ist mir diese Umsteigemöglichkeit genommen. Mithin lässt sich das Pendeln zur Arbeit nicht mehr mit meinen Arbeitszeiten in Vereinbarung bringen, was letztlich eine Kündigung meines Arbeitsvertrages zu Folge hat. Ich finde es mehr als befremdlich, dass ein seit vielen Jahren funktionierendes System "über den Haufen geworfen wird". Letztlich werden auch den zahlreichen Pendlern nach Dresden wieder 20 Minuten am Tag ihrer kostbaren Zeit zu Hause genommen. Berufspendler scheinen nicht im Interesse des Verkehrsverbundes zu liegen, obwohl sie einen Großteil der Reisenden auf der Strecke Görlitz-Dresden ausmachen dürften. Für die Zeit der Bauarbeiten hätte man sich auf die Situation einstellen können, aber längerfristig ist dies - gelinde gesagt - eine Zumutung. Eine wie auch immer geartete Weiterempfehlung des Bahnfahrens an andere Berufspendler kann ich nach alledem nicht mehr geben.
Datum:
20.10.2014 - 08:44 Uhr
Eintrag 1600 | 1601
 
Kommentar
Sehr geehrte Frau Wustmann,
vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag, für den wir Verständnis haben. Gleichzeitig bedauern wir, dass die vorgenommene Fahrplanänderung für Sie nachteilig ist.
Uns (VVO und ZVON) hat bewogen, die Fahrplanlagen des RE 1 (neu TLX 1) zu vereinheitlichen. Denn bereits derzeit fahren 5 von den 8 Zugpaaren in der für den Eckanschluss in Radeberg ungünstigen Fahrplanlage. Diese Lage ist jedoch auch durch die drei Züge aus Richtung Wroclaw/Breslau festgelegt. Auf Grund dieser Umstände lag eine Vereinheitlichung nahe.
Die Entscheidung zur Einrichtung des Eckanschlusses in Radeberg obliegt dem VVO. Hierzu können wir nur so viel sagen, dass mit dem Bau der Arnsdorfer Kurve die Bedeutung der Verbindung Dresden - Kamenz gestärkt werden sollte. Die Verbindung Dresden - Kamenz ist hinsichtlich der Fahrgastzahlen ungleich höher als die Eckverbindung nach Großröhrsdorf. Bereits die Verschiebung des Eckanschlusses von Arnsdorf nach Radeberg hat zu einer Reisezeitverlängerung in Richtung Großröhrsdorf geführt. Darüber hinaus waren damals wie heute die Reisendenzahlen offensichtlich nicht so hoch, als dass der Eckanschluss in der vormaligen/jetzigen Form beibehalten werden sollte.
ZVON-TEAM
20.10.2014 - 09:15 Uhr
 
Martin Wolf
Ort: Putzkau
Sollten die Lokführer der DB noch weiter streiken in den nächsten Wochen, ist es dann vielleicht möglich, dass nach Absprache mit der ODEG deren Taktverstärker nach Bischofswerda bis Dresden weiter fahren, zumindest einige? Die Strafzahlungen der DB wegen nicht erfüllter Leistungen könnte man dann ja für die zusätzlich bestellten Züge der ODEG nutzen. Zvon und VVO müssten sich hier natürlich einigen. Die Züge könnten ab Radeberg auch ohne Halt bis Dresden fahren, da ab dort ja auch noch die Städtebahn verkehrt. Fürs Image wäre das gut und die Fahrgäste werden es sicher danken. Mir ist natürlich bewusst, dass der Knackpunkt dabei wäre, kurzfristig Personal bereit zu stellen, welches auch noch Streckenkunde nach Dresden besitzt. Ich wollte einfach mal laut denken.
Datum:
17.10.2014 - 19:24 Uhr
Eintrag 1599 | 1601
 
Kommentar
Sehr geehrter Herr Wolf,
vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag, den wir sehr gut nachvollziehen können. Aus unserer Sicht wäre es denkbar, wenn DB Regio zur Milderung von Streikfolgen Leistungen bei der ODEG bestellt. Ob dieses tatsächlich umsetzbar ist, können wir derzeit nicht beurteilen. Wir werden versuchen, genauere Hintergründe in Erfahrung zu bringen.
Im Übrigen hat DB Regio in der vergangenen Woche bereits Zusatzleistungen bei der ODEG bestellt. Das waren Triebwagenverstärkungen für die Strecke OE 60V Görlitz - Bischofswerda.
ZVON-TEAM
20.10.2014 - 08:51 Uhr
 
Herr Schuster
Ort: Ostsachsen
Guten Abend.
Als ich vor ein paar Tagen in Eibau am Bahnhof auf den Zug nach DD gewartet habe, ist mir aufgefallen das das Gleis welches nach Seifhennersdorf abzweigt bis über das Bahnhofsgelände hinaus vom Bewuchs befreit wurde, außerdem leuchtete das Ausfahrsignal für die Strecke wieder. Dies hat bei mir die Hoffnung auf Reaktivierung geweckt ;)
Aber welchen Grund hat das wirklich?
Danke im Vorraus
Datum:
16.10.2014 - 19:45 Uhr
Eintrag 1598 | 1601
 
Kommentar
Sehr geehrter Herr Schuster,
vielen Dank für Ihren Hinweis, den wir in der von Ihnen interpretierten Form nicht bestätigen können. Sollten DB Netz und/oder die Deutsche Regionaleisenbahn Arbeiten an der Strecke Eibau - Seifhennersdorf vornehmen, steht dem unverändert unsere Entscheidung entgegen, keine Bestellung für diesen Abschnitt vorzunehmen.
ZVON-TEAM
20.10.2014 - 08:47 Uhr
 
S. Leitner
Hallo!

Heute wurde bei Radio Lausitz über die ablehnende Haltung der Landesregierung zur Frage einer zusätzlichen Finanzierung der Polenzüge berichtet.
Hier stellt sich bei mir folgende Frage:
Das Angarment der polnischen Seite scheint eher dünn zu sein. Und auch Seitens der deutschen Politik hält sich das Interesse eher klein. Die einzigen die diesbezüglich immer wieder Druck machen und Geld reinpumpen, ist der ZVON und die regionale politische Lobby. Da diese Züge zumindest Grenzüberschreitend recht dünn genutzt werden, wäre es doch besser es bleiben zu lassen. Weder Berlin, noch Dresden, noch Warschau oder Breslau wollen diese Züge wirklich und lassen sie finanziell ausdörren.
Euer Angarment in Ehren, aber wenn kein Interesse von hüben wie drüben da ist und auch das grenzüberschreitende Nutzerverhalten arg zu Wünschen übrig lässt, sollte man sich den Stress sparen und lieber in Görlitz mit einem Stadtbus die paar Leute zum polnischen Binnenzug nach Moys bringen. Ist billiger und niemand wird böse drüber sein.

Liebe Grüße!
Datum:
16.10.2014 - 16:41 Uhr
Eintrag 1597 | 1601
 
Kommentar
Sehr geehrte(r) Frau/Herr S. Leitner,
vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag. An dieser Stelle unterstellen wir Ihr Verständnis, wenn wir uns zu den Engagements der "deutschen Politik" und der "polnischen Seite" zum durchgehenden Verkehr Dresden - Görlitz - Wroclaw/Breslau nicht äußern.
Allerdings wissen wir vom zuständigen Marschallamt in Niederschlesien, dass dieses den festen Willen an der Beibehaltung dieser Verbindung hat. Wir haben die entsprechenden Informationen, dass das Marschallamt die drei Zugpaare für die nächsten drei Jahre auf polnischer Seite finanzieren will. Auf deutscher Seite haben die Aufgabenträger VVO und ZVON sowie die Vogtlandbahn und die DB Regio in den vergangenen Wochen viele Gespräche und Verhandlungen geführt, um den Verkehr von deutscher Seite abzusichern. Wir gehen deshalb unverändert davon aus, dass die Züge über den Fahrplanwechsel hinaus weiter verkehren werden.
ZVON-TEAM
20.10.2014 - 08:38 Uhr
 

   Einträge 1601 - 1597   

 

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