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Frýdlant

 
 
Frýdlant befindet sich im nördlichem Teil der Tschechischen Republik. Die Stadt erstreckt sich an beiden Ufern des Flusses Smědá (Wittig) und bildet ein natürliches Zentrum des Frýdlanter Ausläufers. Sie entstand und erstreckte sich im Schatten der gleichnamigen Burg, die den Landessteig nach Lausitz schützte. Der historische Kern Frýdlants wurde zum städtischen Denkmalschutzgebiet erklärt. Das dominante Bauwerk der Stadt ist das Schloss mit seinen schönen Gemächern und reichen Sammlungen. Frýdlant ist auch durch vielfältige, nicht traditionelle Kulturveranstaltungen ein Anziehungspunkt für die Besucher. Die schöne Umgebung Frýdlants lädt zu Spaziergängen durch die romantische Landschaft ein und ist einer der Ausgangspunkte für Ausflüge in das Isergebirge.

Schloss Frýdlant

Das Schloss liegt am Rand der Stadt Frýdlant v Čechách. Die Geschichte der Burg Frýdlant (deutsch Friedland) fängt in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts an, aber der Turm Indica stand hier schon im Jahre 1014. In der Renaissance wurde die Burg zu einem Schloss umgebaut und im Jahre 1801 der Öffentlichkeit als erstes Burgmuseum in Mitteleuropa zugänglich gemacht. Momentan können von Touristen 50 Schlossräume besichtigt werden. Bewundern können sie unter anderem die Schlossküche und seit 1995 auch eine Pfeiffenausstellung. Die Ausstellung des Burgmuseums widmet sich dem Dreißigjährigen Krieg und der Person des Albrecht von Wallenstein. Die neu eröffnete Ausstellung der Rüstkammer zeigt mehr als 1000 Jagd- und Militärwaffen. Besucher können sich einen von 4 Besichtigungsrundgängen aussuchen.

Rathaus

Das Rathaus befindet sich auf dem Marktplatz Masarykovo im Zentrum der Stadt. Es wurde zwischen 1893 - 1896 nach dem Entwurf des Wiener Architekten Franz Neumann, der auch als Gründer des Rathauses in Liberec bekannt ist, erbaut. Im 2. Stock befindet sich des Museum "Spital", das lange eine Unterkunft für Kranke war. Auch ein Stadtmuseum mit einer Ausstellung über Natur und Geschichte der Region Frýdlant kann im Rathaus besichtigt werden. Das Museum sammelt nicht nur die wichtigsten Andenken an die berühmten Landsleute, sondern auch Objekte, die in den vergangenen Jahrhunderten täglich von den Bewohnern genutzt wurden. Eine Museumskuriosität ist ein großes Modell des ursprünglichen Rathauses, das früher in der Mitte des Platzes stand und vom Zimmermann Kindermann geschnitzt wurde.

Kirche der heiligen Kreuzauffindung

Die Kirche der heiligen Kreuzauffindung liegt am rechten Ufer der Wittig und wurde im Jahre 1531 fertig erbaut. Im Inneren befinden sich wertvolle Kulturwerke aus weißen, schwarzen und grünen Marmor. Der anziehendste Teil ist zweifellos die Redern-Gruft, ein Werk des Breslauer Bildhauers Christoph Heinrich aus den Jahren 1605-1610, für die die Redern so viel wie vorher für die ganze Frýdlanter Herrschaft bezahlten. Der Marmor für diese Gruft wurde aus Schlesien und England bezogen. Sehr kostbar sind die Statuen der Apostel aus der Werkstatt des Matthias Braun, die Renaissance - Grabmäler, das Gemälde der hl. Katharina von Karel Škréta und die Mariensäule vor der Kirche vom Anfang des 18. Jahrhunderts. In der Nähe der Kirche steht das ehemalige städtische Salzhaus, in das Salz aus dem entfernten Halle an der Saale eingeführt wurde.

Schlossbrauerei

Diese alte Brauerei liegt an dem Ufer des Flusses Smědá gleich unter dem Schloss Frýdlant. Die Dominante bilden zwei gut erhaltene Schlote und vor allem das Gebäude der ehemaligen Mälzerei.Das Brauen von Bier in Frýdlant wird zum ersten Mal im Jahr 1381 erwähnt und wahrscheinlich steht die lokale herrschaftliche Brauerei seit dem 16. Jahrhundert an derselben Stelle, wie der heutige Betrieb. Die Jahre der Entwicklung und des Umbaus endeten 1949, als es in der Bauerei das letzte Gebräu gekocht wurde. Im folgende Jahrzehnt wurde das Gelände als Lager für Käse und Gemüse genutzt. Seit der ersten Rekonstrukion 2014 werden hier Besichtigungen des Betriebsgeländes, Einkehr in einer gemütlichen Brauereigaststätte sowie den preisgünstiger Einkauf von Flaschenbier und Werbeartikeln der Brauerei angeboten.

Weihnachtskrippe

Diese einzigartige Weihnachtskrippe wurde vom örtlichen Baumeister Gustav Simon gebaut. Dieses Werk, das er über 60 Jahren geschaffen hat, umfasst über 100 bewegliche Figuren von Menschen und Tieren, die durch Schnüre betätigt werden. Die Krippe finden Sie in der Nähe des T. G. Masaryk-Platzes - in der Straße Zahradní - in der Nähe des Parkplatzes bei der Post. Wenn kein Bedienpersonal anwesend ist, dann genügt es einfach die Glocke "Bethlehem" im gegenüberliegenden Haus zu läuten, wo Sie den Besuch der Krippe auch außerhalb der Öffnungszeiten vereinbaren können.
 
 
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