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Fahrplanauskunft

 
 
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Für alle, die gern mobil sind

Einfach, schnell und bargeldlos

Mit dem Handyticket ist der Fahrscheinkauf per Mobiltelefon rund um die Uhr bargeldlos möglich und bei Einzelfahrten und Tageskarten 10% günstiger als auf herkömmlichen Weg!

geförderte Projekte

Neues


101 Der Abendbus ins Oberland ab 3. November 2018

Ab dem 3.11.2018 fährt nun auch spät abends ein Bus von Bautzen aus die Orte Doberschau, Singwitz, Obergurig, Großpostwitz, Kirschau, Wilthen, Schirgiswalde und Sohland an. Damit wird für die Bewohner und Touristen der Stadt Bautzen eine Ausweitung des ÖPNV-Angebotes in Richtung der Oberlandgemeinden geschaffen. Eine bessere Nutzung der kulturellen Möglichkeiten und gastronomischen Einrichtungen der Stadt Bautzen und eine spätere Nutzung der Bahnanschlüsse aus/von Richtung Dresden und Görlitz sind ein weiter Vorteil aus dieser Änderung.

Im neuen Fahrplan enthalten ist nun eine tägliche Verbindung um 20:10 Uhr ab Bautzen Lauengraben. Freitags und Samstag verkehrt ein weiterer Bus um 22:10 Uhr ab Bautzen Lauengraben. Der letzte Bus ab Sohland fährt Freitags und Samstag ab Sohland um 21:10 Uhr nach Bautzen.

Das Angebot ist vor allem für Angestellte gedacht, die in Bautzen arbeiten und nach 20:00 Uhr nach Hause wollen. Zur Abstimmung gab es im Vorfeld Gespräche mit dem Einkaufszentrum „Kornmarktcenter“ und dem Krankenhaus Bautzen. Nun hoffen alle Beteiligten auf eine gute Nachfrage.

Die Linie 101 wird vom Busunternehmen S. Wilhelm bedient. Johannes Wilhelm, Geschäftsführer des Busunternehmens: „Im Sommer habe ich meine Idee an die Gemeinden, den Landkreis und den ZVON herangetragen. Nun freut es mich, dass schon am 3. November der erste Bus rollen kann.“

Möglich wird das Angebot durch eine gemeinsame Finanzierung. Hans-Jürgen Pfeiffer, Geschäftsführer des ZVON freut darüber: „Die Kosten für die zusätzlichen Fahrten teilen wir uns mit dem Landkreis Bautzen, der Aufgabenträger für den Regionalbusverkehr ist, den Städten Bautzen, Wilthen und Schirgiswalde-Kirschau sowie den Gemeinden Sohland, Obergurig, Großpostwitz. Das zeigt mir das Interesse aller Beteiligten und dass wir in der Region an einem Strang ziehen.“

 

Neue gesetzliche Fahrpreisermäßigung in Tschechien ab 01.09.2018

Ab 01.09.2018 ist im öffentlichen Nahverkehr in Tschechien gesetzlich vorgeschrieben, dass folgenden Personengruppen eine Ermäßigung in Höhe von mindestens 75 % zu gewähren ist (der Reisende zahlt also höchstens 25 % des Normalpreises):

• Kinder ab 6 bis jünger als 18 Jahre (ab 15 Jahre ist das Alter durch einen Lichtbildausweis nachzuweisen),
• Eltern zum Besuch schwerbehinderter Kinder in Anstalten,
• Studenten jünger als 26 Jahre (Legitimation durch ISIC oder den bisherigen orangefarbenen Ausweis), unabhängig vom Wohn- und Ausbildungsort,
• Schwerbehinderte wie bisher,
• Personen ab 65 Jahre (ab dem 65. Geburtstag)

Der Transitverkehr zwischen Varnsdorf und Hrádek n.N. über deutsches Gebiet ist wie Binnenverkehr in Tschechien zu behandeln. Fahrten mit Start oder Ziel in Deutschland sind nicht betroffen. Wir können aber niemandem verbieten, ab Hrádek n.N. oder Varnsdorf eine neue Fahrkarte zu kaufen.

Baustellenkalender trilex-Netz

Im Baustellenkalender der Länderbahn können Sie rechtzeitig zu den geplanten Fahrplanänderungen im trilex-Netz informieren.
 

ZVON erweitert das Ticketsortiment beim Handyticket

Seit dem 01.Mai 2018 können über HandyTicket Deutschland auch Wochen- und Monatskarten zum Normaltarif im Stadt- und Regionalverkehr des ZVON gekauft werden.
Zu beachten sind die folgenden Hinweise: Der Fahrausweis ist personengebunden und gilt nur in Verbindung mit dem Kontrollmedium. Rückgabe, Umtausch und Erstattung sind ausgeschlossen. Ausgegeben durch Omnibusbetrieb S. Wilhelm. Es gelten die Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen des ZVON. Eine Neuregistrierung bei HandyTicket Deutschland (HTD) ist nicht erforderlich.

Auf Grund der sehr geringen Nachfrage von Printtickets über HandyTicket Deutschland werden diese ab 01.Mai 2018 nicht mehr angeboten.

Neue Verbindung von Sachsen nach Polen geht an den Start

Ab kommenden Samstag, den 03.02.2018, startet die neue »Bahnverbindung von Görlitz ins polnische Zielona Góra.

Zwischen den Städten an Oder und Neiße werden drei durchgehende Verbindungen pro Richtung angeboten. Die Züge starten am Görlitzer Bahnhof täglich um 09:07 Uhr, 11:07 Uhr und 17:07 Uhr. In der Gegenrichtung verkehren die Züge ab jeweils 07:41 Uhr, 13:44 Uhr und 15:45 Uhr ab Zielona Góra. Dabei kommen moderne PESA-Triebwagen der Przewozy Regionalne (PR) mit etwa 80-100 Sitzplätzen zum Einsatz. Reisende können ihre Fahrkarten direkt beim Kundenbetreuer im Zug erwerben. Mit dieser neuen Verbindung wird der grenzüberschreitende Verkehr über das Neißeviadukt weiter ausgebaut und neben den polnischen Destinationen Wrocław (Breslau) und Jelenia Góra (Hirschberg), welche schon seit längerem mit der Bahn ab Görlitz umsteigefrei erreichbar sind, um ein weiteres attraktives Angebot ergänzt.

Zielona Góra ist neben Gorzów Wielkopolski (Landsberg an der Warthe) eine der beiden Hauptstädte der Woiwodschaft Lebus. Die Altstadt mit historischen Gassen, dem Marktplatz, dem Rathaus und zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten ist fußläufig nur wenige Minuten vom Bahnhof aus erreichbar. Unweit der Stadt befindet sich mit einer Rebfläche von ca. 200 ha eines der größten Weinbaugebiete Polens, wo vorwiegend Weißweinsorten angebaut werden. Der Weingarten mit dem Palmenhaus (Park Winny/Palmiarnia) ist ein weiteres lohnendes Ziel für Reisende. Die Gartenanlagen auf der Anhöhe sind ein Wahrzeichen von Zielona Góra gelten als das nördlichste geschlossene Weinbaugebiet der Welt.
 

Linie 101 mit neuem Fahrplan - Start des Abendbusses

Die neue Strecke RB64

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