Partner aus Polen und Sachsen entwickeln grenzüberschreitende Mobilität weiter

Wie kann der öffentliche Nahverkehr über Staatsgrenzen hinweg noch wirksamer weiterentwickelt werden? Welche Lösungen können Einwohnern und Touristen Fahrten zwischen Polen, Deutschland und Tschechien erleichtern? Antworten auf diese Fragen suchten Teilnehmer des Expertenworkshops des Projekts smartENT, der in Görlitz und im Dreiländereck stattfand.

Grenzübergreifende Mobilität spielt eine wichtige Rolle für die europäische Integration und die sozioökonomische Entwicklung von Grenzregionen. Trotz zahlreicher Erfolge stoßen Einwohner und Reisende weiterhin auf Hindernisse, die mit der Organisation des Verkehrs, unterschiedlichen Tarifsystemen oder einer begrenzten Integration der öffentlichen Verkehrssysteme zusammenhängen. Das Projekt smartENT begegnet diesen Herausforderungen durch die Entwicklung gemeinsamer Lösungen und die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Partnern aus Polen und Sachsen, unter anderem im Hinblick auf das EURO-NEISSE-Ticket+.

Am 15. und 16. September 2026 nahmen Vertreter der staatlichen und kommunalen Verwaltung, der für die Umsetzung europäischer Programme zuständigen Institutionen, der Europäischen Kommission sowie der Aufgabenträger des öffentlichen Personennahverkehrs teil. Darüber hinaus wirkten Experten und Partner der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit aus Polen, Deutschland und Tschechien mit.

Das Vorhaben wird im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg Polen–Sachsen 2021–2027 von der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

Pressemitteilung vom 15. September 2026 lesen.

Diese Website verwendet Cookies und Technologien externer Dienstleister. Einige von ihnen sind notwendig, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Bei diesen Techniken können personenbezogene Daten gesammelt werden. Wir möchten Ihnen hier die Möglichkeit bieten, selbst zu entscheiden welche Dienste/[-]Anbieter Ihre Daten erhalten dürfen. Sie können Ihre Auswahl später jederzeit auf unserer Seite Datenschutz im dort bereitgestellten Formular ändern/[-]widerrufen.

Alternativ können Sie dies auch verweigern.