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Bei den Verkehrsunternehmen im ZVON hält der elektronische Fahrausweis Einzug. Die neue Fahrkarte für Schüler und Stammkunden im Nahverkehr ist ein gemeinsames Projekt des Verkehrsverbundes Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) und des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO). Zuerst erhalten alle Schüler statt der bisherigen Papierfahrscheine die neue Chipkarte.
 
 

Das Wichtigste im Überblick

 
 
  • Die Chipkarte ist zeitgemäß und robuster als die herkömmlichen Papierfahrscheine.
  • Auf dem Chip der Chipkarte sind alle Fahrausweisdaten gespeichert, die sonst auf dem Fahrschein aufgedruckt sind.
  • Auch Ihre persönlichen Daten sind entsprechend der Datenschutzbestimmungen sicher hinterlegt.
  • Die Chipkarte muss nicht unterschrieben werden.
  • Eine Änderung der persönlichen Daten auf der Karte ist beim ausgebenden Verkehrsunternehmen jederzeit möglich.
  • Die elektronische Fahrkarte hat eine Gültigkeit von maximal fünf Jahren. Rechtzeitig vor Ablauf dieser Frist wird Ihnen von Ihrem Verkehrsunternehmen eine neue zugeschickt.
  • Bei Verlust oder Diebstahl kann / muss die Chipkarte sofort gesperrt werden und wird gegen eine Bearbeitungsgebühr ersetzt.
  • Die Chipkarte gilt entsprechend der zeitlichen und räumlichen Gültigkeit in allen Bussen und Bahnen im ZVON.
  • Bei ermäßigten Zeitkarten ist die gültige Kundenkarte mitzuführen und auf Verlangen vorzuzeigen.
  • Die elektronische Fahrkarte kann durch alle Verkehrsunternehmen geprüft werden.
  • In den Bussen des Regionalverkehrs halten Sie Ihre Fahrkarte einfach an das elektronische Kontrollgerät, welches sich beim Fahrer befindet.
  • In den Zügen wird das Ticket mit dem mobilen Terminal des Fahr­aus­weis­prüfers kontrolliert.
  • Wie bei den Papierfahrscheinen gelten auch bei der elektronischen Fahrkarte die Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen des ZVON.

 
 

Sicherheit und Kontrolle der Chipkarte

 
 
  • ‎Damit Ihre Fahrkarte jederzeit funktioniert, darf sie weder gelocht noch anderweitig beschädigt werden. Dadurch wird die Chipkarte unlesbar. Grund hierfür ist die für Sie unsichtbare Verbindung aus dem eigentlichen Chip und einer integrierten Antenne. Unterbrechen Sie nun diese Verbindung zum Beispiel durch Lochen, wird die Karte in ihrer Funktion unbrauchbar. In diesem Fall müssen Sie sich eine neue Fahrkarte beschaffen, die Ihnen aber nur geben Gebühr und mit Vorlage eines Personaldokumentes ausgehändigt wird.‎

Gespeicherte Daten

  • ‎Auf der Chipkarte werden die Daten gespeichert, die bisher auch auf dem Papierticket enthalten sind. Die Kundennummer ist im Barcode hinterlegt und dient der Zuordnung der Fahrkarte zum Inhaber. Bei übertragbaren Abonnements werden das Tarifprodukt, der tarifliche Geltungsbereich und die Gültigkeit gespeichert. Bei JobTickets oder Abonnements zum ermäßigten Preis, also z. B. für Schüler und Auszubildende, kommt der Name in ver­schlüssel­ter Form hinzu. Damit auch weiterhin ein Nachweis über die Ermäßigungs­be­rechtigung vorliegt, ist in diesen Fällen eine gültige Kundenkarte mitzuführen.‎
  • ‎Persönliche Daten und Kontodaten sind auf der Chipkarte nicht hinterlegt. Einzige Ausnahmen sind die Abbildung des verschlüsselten Namens im elektronischen Fahrausweis bei ermäßigten Abonnenten und allen JobTicket-Inhabern sowie die letzten Transaktionen mit der Chipkarte (z. B. Ticketkauf, Fahrausweiskontrolle).‎
  • ‎Über die gespeicherten Daten werden Sie beim Versand der Chipkarte von Ihrem Verkehrsunternehmen informiert. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, sich die Daten auf Ihrer Fahrkarte durch das Kontrollpersonal oder in den Kundenzentren anzeigen zu lassen.

Kontrolle

  • ‎Beim Einsteigen in den Bus ist die Fahrkarte für circa eine Sekunde an das Lesegerät im Eingangsbereich zu halten. Die dafür vorgesehene Fläche ist durch ein entsprechendes Symbol gekennzeichnet. Ein Signal zeigt an, ob der elektronische Fahrausweis gültig ist. In Zügen sowie Straßen­bahn­en und Stadtbussen ohne Einstiegskontrollgerät ändert sich für den Fahrgast nichts. Die Kontrolle erfolgt wie bisher über das eingesetzte Kontrollpersonal, das die Gültigkeit mit den mobilen Handkontrollgeräten prüft. Dazu ist die Chipkarte an das Kontrollpersonal auszuhändigen. Eine Abmeldung beim Verlassen des Fahrzeugs ist nicht erforderlich.‎‎
  • ‎Sollte Ihre Fahrkarte bei einer Kontrolle einmal nicht funktionieren, so sind die Kontrolleure befugt, Ihre persönlichen Daten aufzunehmen und Ihre Karte zu sperren. Sie erhalten in diesem Fall einen Prüfbeleg als Nachweis für die Kontrolle der Fahrkarte sowie ein Ersatzticket, welches maximal sieben Tage gültig ist. Bei einer Kontrolle beim Busfahrer, wird eine nicht lesbare Chipkarte ebenfalls gesperrt. Sie erhalten einen Kundenbeleg und wenden sich damit bitte schnellstmöglich an das Verkehrsunternehmen, welches Ihr Ticket ausgegeben hat, um eine neue Fahrkarte zu erhalten. Zur Weiterfahrt ist der Erwerb eines Papierfahrausweises erforderlich. Für den Zeitraum des Einzugs der Chipkarte können von Ihnen genutzte Papierfahrausweise im Rahmen der Gültigkeit Ihres Abonnements bis zu einer Höhe des Wertes der jeweiligen Tageskarte erstattet werden, soweit kein Verschulden Ihrerseits festgestellt werden kann. Nach erfolgter Prüfung wird Ihnen durch Ihr vertragsführendes Verkehrsunternehmen eine neue Karte postalisch zugestellt oder zur Abholung bereitgestellt. Sollte ein Verschulden Ihrerseits nachgewiesen werden bzw. Sie zum Zeitpunkt und am Ort der Kontrolle keine gültige Fahrtberechtigung besessen haben, ist das Verkehrsunternehmen berechtigt ein erhöhtes Beförderungsentgelt zu verlangen.‎
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